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Hast du Probleme, standhaft zu bleiben? Nicht dann, wenn dich eine scharfe Frau anspricht, sondern wenn ihr beide schon im Bett gelandet seid?

Erektile Dysfunktion spielt sich vor allem im Kopf ab, nur selten ist da ein medizinisches Problem gegeben, das operiert werden muss. Soweit die gute Nachricht.

Die schlechte: unsere Psyche ist oft schwer auszutricksen und hat unseren Körper und damit auch deinen Penis fest im Griff. Mentale Blockaden beim Sex können teilweise durch Potenzmittel gut überwunden werden.

1Potenzmittel: Das Wichtigste in Kürze (1/3)


Substanzen für deine Potenz ermöglichen dir, beim Sex wieder zu alter Stärke zu finden. Achten solltest du vor allem auf den Wirkungsgrad der Verbesserungen und der Nebenwirkungen. (Foto: pvstory / 123RF)

2Potenzmittel: Das Wichtigste in Kürze (2/3)


Es gibt drei Arten von Potenzmitteln: rezeptpflichtige, rezeptfreie und natürliche. Rezeptpflichtige Potenzmittel sind stark in Wirkung und Nebenwirkung, weshalb du sie ohne ärztliche Untersuchung nicht erhältst. (Foto: tverdohlib / 123RF)

3Potenzmittel: Das Wichtigste in Kürze (3/3)


Die rezeptfreien Generika sind ein Mix aus natürlichen Potenzmitteln, Vitaminen und weiteren Vitalstoffen. Die stärkere Wirkung erhältst du durch eine höhere Dosierung der Inhaltsstoffe. Chemie wird hauptsächlich zur Konservierung verwendet. (Foto: grinvalds / 123RF)

Vergleiche auf LoveLux.de Kundenberichte und Analysen zu den folgenden Potenzmitteln

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Potenzmittel als Mono-Wirkstoffe:

Potenzmittel als Kombi-Präparate:

Was sind Kennzeichen einer erektilen Dysfunktion?

Die ED wird heutzutage als eine schwerwiegende Erkrankung angesehen. Dank moderner Untersuchungsmethoden ist bekannt, dass in der überwiegenden Zahl der Fälle organische Leiden eine Rolle spielen. Treten jedoch gleichzeitig nächtliche Erektionen auf, sind psychische Ursachen anzunehmen.

Bei einer solchen erektilen Dysfunktion wird der Penis gar nicht, nicht ausreichend oder nicht lang genug durchblutet. Sie betrifft daher klarerweise nur Männer. Frauen können zwar ihre Libido verlieren, aber rein „technisch“ dennoch problemlos Geschlechtsverkehr haben.

Beim Mann kann aber Sex nicht oder nur unvollständig vollzogen werden. Kleine Probleme müssen aber nicht sofort auf eine ausgeprägte Erektionsstörung hinweisen. Gerade mit zunehmendem Alter brauchen viele Männer eben ausgeprägtere und längere Reize, damit es zu einer Erektion kommt.

Welches Gadget ergänzt die neue Potenz am besten?

Die klassischen Sextoys wie Dildos, Vibratoren und Penisringe sind mittlerweile fast salonfähig und jeder kennt sie zumindest optisch. Womit aber kannst du beim Geschlechtsverkehr länger durchhalten ohne dich selbst auf andere Gedanken bringen zu müssen?

Hier kannst du zu bestimmten Verzögerungsmitteln greifen. Als Geheimtipp gelten lokale Anästhetika. Diese sind meist als Spray erhältlich, teilweise aber auch als Creme. Beachten solltest du bei diesen Produkten vor allem, dass sie ein dermatologisches Testverfahren durchlaufen haben, um deine Gesundheit nicht zu beeinträchtigen.

Penispumpe: Potenz(ial) für mehr Selbstvertrauen

Auch die oben erwähnten Penisringe lassen sich verzögernd anwenden. Eine Verbesserung der Potenz versprechen auch die Hersteller von Penispumpen. Hierbei gibt es durch die Möglichkeit, dass dein Penis größer wird, auch noch einen zusätzlichen Schub Selbstvertauen.

Gibt es auch Potenzmittel für Frauen?

Wie weiter oben erwähnt, können Frauen allgemein die Lust am Sex verlieren. Es gibt daher auch bestimmte Mittel für Frauen, doch die Wirksamkeit solcher ist umstritten. Verschiedene Theorien und Fallstudien brachten komplett unterschiedliche Ergebnisse mit sich.

Denn im Vergleich zum Mann ist bei der Frau die Durchblutung der Geschlechtsorgane nicht (so stark) lustfördernd. Die Anatomie ist eben anders, daher unterscheiden sich die Geschlechter auch darin sehr, wie die beim Sex „funktionieren“. Somit sind alle Pillen und Mittel, die rein die Durchblutung anregen, bei Frauen zwar manchmal wirksam, mindestens genauso oft aber auch einfach  ineffektiv.

Ausschlaggebend für die “weibliche Impotenz“ ist der Verlust der Libido, der Verlust des sexuellen Verlangens.

Testverfahren mit natürlichen Inhaltsstoffen haben, ebenfalls wie die chemischen Erzeugnisse, sehr variable Ergebnisse hervorgebracht. Somit wird vermutet, dass auch psychische Faktoren eine Rolle spielen.

Psychotherapien werden mittlerweile immer häufiger verschrieben. Diese müssen vom Frauenarzt ausgestellt werden. Als weitere Option kommt eine Hormonbehandlung in Frage. Diese ist aber erst relevant, wenn die Frau einen Östrogenmangel beziehungsweise einen Testosteronüberschuss im Körper hat.

(Titelbild: inarik / 123RF)

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